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Neue Seite 3 Dies ist eine Sammlung aus Berichten und Sensationen von Erfahrungen die aus 37 Jahre Leben auf Gran Canaria basieren.
#1

Ausflugstipps

in Gran Canaria 02.08.2008 13:05
von Insel-Charly | 773 Beiträge

Insel-Charly
Möchte heute mal einen Tip für einen kleinen Abstecher bei der Tour um die Insel geben.




Bei El Risco in Richtung Agaete geht ein kleiner Weg zur Küste in eine

wunderschöne Bucht. Allerdings nicht leicht zu befahren.Würde empfehlen

den Wagen oben abzustellen und dann runtermarschieren. Wer

runterfährt und kommt,, hat später keine Möglichkeit mit Pkw oder sogar

mit unbeladenen Jeep wieder hochzukommen und ist unten gefangen.

Rechts und links vom Weg sind wunderschöne Kristalle zu finden man

sollte sie aber da lassen um die Schönheiten nicht zu zerstören. Habe

selber unten an der Wasserlinie herrliche Drusen gefunden. Ein

wunderschöner schwarzer Strand den man bei Ebbe betreten und wieder

verlassen kann ist an der rechten Seite. Absolut ungestört, da schlecht zu

erreichen. Für Fotofreunde die auch Macro machen ist da ein Schatz. Die

Umgebung mit Tamadaba über einen ist beindrückend und gibt tausend

Motive und ein Gefühl wie klein der Mensch ist.



fiogc
Danke für den Hinweis. Nur wielange marschierste denn zu Fuß runter?

fio




Insel-charly
Eine halbe runter , eine 3/4 hoch, je nach dem Du unterwegs Kristalle suchst und fotografierst. Zum Strand allerdings nicht immer möglich wegen Gezeiten und sehr schwierig. Aber der Weg und die Ausicht von da und auch zurück auf das Bergmassiv ist einmalig


Guyadeque


Das tief eingeschnittene Tal von Guayadeque liegt zwischen den Ortschaften Aguimes und Ingenio im Osten der Insel. Das Tal kann von Aguimes und Ingenio aus erreicht werden. Am Taleingang liegt das kleine Höhlendorf Cueva Bermeja mit einer Höhlenkirche und Höhlenbar, am oberen Ende die Höhlensiedlung Montana de las Tierras mit dem Höhlenrestaurant Tagoror. Die Ureinwohner von Gran Canaria haben hier schon gesiedelt und die Nachfolger haben die vielen Höhlen genutzt und ausgebaut. In die Tuffsteinschichten wurden viele neue Höhlen auch noch in neuerer Zeit modern gebaut und bewohnbar gemacht. Nach einer Verschüttung und Zerstörung durch einen Bergrutsch wurden Ende der 80er Jahre Höhlen geschlossen und andere erweitert.. .Ein Höhlenmuseum am Eingang des Tales informiert über die Geschichte des Barranco vom vulkanischen Ursprung bis zur menschlichen Besiedlung durch die Ureinwohner . Unweit des Taleingangs: Restaurant-Bar "El Centro",


(das ich noch kenne als es nur eine Garage der Höhlenbewohner darüber war) richtig urig, eng mit separaten Tischen in Höhlennischen.

als Spezialität "Carne Cochino, Papas arrugadas und einer speziell scharfen Mojo rojo. Das Restaurant "Tagoror", ist weit in den Fels gehauen, große "Essnischen",professionell erstellt, oft sehr touristisch mit Darbietungen an bestimmten Tagen.

Nicht zu vergessen, die "Bar Vega" von Manolo als die letzte Bar durch den vorderen Tunnel oder von hinten über die Teraza zu erreichen.Auch hier immer lecker Carne Cochino und Vino Avacado aus dem Tonkrug.

Auch ist Guyadeque beliebt durch die Maulbeeren, später die Feigen die in dem Tal an mehreren Stellen wachsen und immer das kristallene Wasser das ein wahrer Genuss ist, ist das Tal für Wanderer und Besucher hochinteressant. Oft habe ich mir im Kanister das besondere Wasser da für meinenTee geholt, den ich mit anderen Wasser nie so gut hin bekommen habe
Kleine Anekdote.
Hatte da meinen 40sten Geburtstag gefeiert :top Mit 12 oder 15 Mann, darunter die Kapelle vom Bavaria mit denen ich befreundet war. Es gab ein halbes Schwein reichlich Queso und Papas arrugadas sowie Vino Avocado bis zum abwinken. Habe dann nur 6000 Peseten für alles bezahlt. Vom frühen Nachmittag bis zur Nacht :! Die Bavariaband mußte zwar eher zurück aber konnte nicht mehr auftreten weil der Avocado für meine Ösis verherende Wirkung hatte. Schuld bekam ich natürlich vom Chef :heul :-) Musste sich Alex wieder selber in seine Lederhose schmeissen ::!


Insel-charly

Ein kleiner Ausflug in unmittelbarer Nähe doch sehr interessant ist ein Besuch der Saline bei Pozo Izqierda

MEERSALZ aus Gran Canaria.

Das Meersalz ist grob ungemahlen oder gemahlen, ohne Zusätze. Das Salz enthätt u.a. Kalium, Magnesium, Mangan und Natriumchlorid.

klick>> auf das Bild Fotos von Armin Hundertmark[/b][/color]



Insel-Charly
Empfehlenswert ist auch ein Besuch in dem zauberhaften Dörfchen Fataga in dem kleinen Museum

Museo de Fataga

C/ Maria Del Pilar 12

35108 Fataga[/b][/color]

[Öffnungszeiten: Montag - Freitag 10.00 - 12.00 Uhr

klick>>

Insel-Charly
Ein Ausflugtip zur Sahara

Nach El Aaiun kommt man mit der Binter.

Es gibt auch eine organisierte Eintagestour. Die war nur zuwenig für mich, so das ich mir mal eine Woche in der Sahara gegönnt habe. Ich war von der Wüste die es da in drei Ausführungen zu sehen gibt begeistert. Einmal die flache Steinwüste, dann die typischen Dünen und ein großer Wadi. Genau da zwischen liegt El Aaiun. Neben den großen mit allen Komfort ausgestatteten Hotels in denen sogar Alkohol (teuer) ausgeschenkt wird, (Alkohol gibt es ausserhalb nicht) gibt es auch kleinere Unterkünfte für die man aber schon ein dickes Fell braucht.Dafür riecht es da immer sehr aromatisch.




klick>>

Im Jahr 1976 hatte die Befreiungsorganisation „Frente Popular para la Liberacion de Saguia el Hamra y Rio de Oro“, bekannt als „POLISARIO“, in der West-Sahara die DARS ausgerufen. Ein Jahr zuvor hatte Spanien das Gebiet aus seiner Verwaltung entlassen. Marokko besetzte das Gebiet im November 1975 daraufhin. Eine vollkommene Einverleibung der West-Sahara in den Staat Marokko ist international umstritten. Weltweit erkennen mehrere Staaten die DARS als eigenständige Republik an. Im Jahr 2002 hatte die UNO-Sicherheitsrats-Resolution Nr. 1429 das Selbstbestimmungsrecht der Bevölkerung der West-Sahara bestätigt. Ein vom ehemaligen US-Außenminister James Baker initiierter Plan über ein Referendum in der West-Sahara wurde von der Exilregierung der DARS mit Sitz in Algerien anerkannt, Marokko lehnte ihn ab. Zwischen der Polisario und Marokko bestehen deshalb Spannungen, die auch nach einem offiziellen Waffenstillstand im Jahr 1991 nicht ganz ausgeräumt werden konnten.

[size=150]Alte Fotos von Lupsedan > Aaiun[/size]

Zusätzlich zur Anerkennung der Autonomie sieht die UNO-Resolution vor, dass die Bevölkerung bis zum Jahr 2008 in einem Referendum entscheiden soll, ob sie zu Marokko gehören möchte oder vollkommen unabhängig werden will. Das Referendum geht auf einen Vorschlag der UNO vom 30. August 1988 zurück, den Marokko und die Polisario akzeptiert hatten. Der Vorschlag umfasste eine Waffenruhe und ein Referendum über die Selbstbestimmung. Ob das Referendum zustande kommt, ist derzeit aufgrund eines Streits über die Wahlberechtigung bei der Volksabstimmung noch unklar. Marokko besteht darauf, dass zahlreiche Marokkaner, die sich in der in der Westsahara angesiedelt haben, an der Volksabstimmung teilnehmen dürfen, die Polisario setzt sich dafür ein, dass die aus ihrer Sicht „falschen Sahraouis“ nicht am Referendum teilnehmen dürfen.

In einer Resolution des Europäischen Parlaments aus dem Jahr 2005, die auf einen Antrag der SPE-Fraktion zurückgeht, werden Menschenrechtsverletzungen durch Marokko beanstandet, die ebenfalls von Marokko als nicht zutreffend abgelehnt werden. Die Resolution des Europäischen Parlaments beruft sich auf Berichte von amnesty international und der Weltorganisation gegen Folter (OMTC). Die Resolution äußert aber auch Anerkennung hinsichtlich der Fortschritte Marokkos beim Folterverbot.

Das Interesse Marokkos an der West-Sahara begründet das Königreich mit Jahrhunderte langen historischen Bindungen. Ökonomische Interessen könnten auch eine Rolle im Konflikt spielen. Im Oktober 2002 wurde ein Vertrag zwischen der Marokkanischen Regierung und dem französischen Erdölkonzern TotalFinaElf sowie dem US-Konzern Kerr-McGee bekannt, in dem es um die Erschließung von Erdölvorkommen geht, die vor der Küste der Westsahara vermutet werden. Die Regierung der Republik DARS hingegen möchte die Förderung des Erdöls unterbinden und hat dazu die Unterstützung der Vereinten Nationen angefordert. Zudem gibt es in der West-Sahara Phosphatvorkommen. Der Abbau von Phosphat ist neben der nomadischen Landwirtschaft die zentrale Einnahmequelle der sahaurischen Bevölkerung.

Reisebeschreibung Marocco mit Bildern von Westsahara und El Aaiun



Insel-Charly]

Cuevas Pintadas Galdar

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Die Cueva Pintada wurde vor über einem Jahrhundert entdeckt und ist das beste Beispiel für die künstlerischen Darstellungen der Ureinwohnerkultur Gran Canarias. Es handelt sich um eine künstliche Höhle, die aus dem Tuffstein gehauen wurde und deren Wände mit geometrischen Figuren verziert sind. Nicht weniger spektakulär ist die Ansiedlung, die man um die Höhle herum nach über zwanzig Jahren Ausgrabungen entdeckt hat. Hier sind Ruinen von Häusern zu sehen, in deren Innenräumen Haushaltsgegenstände erhalten sind, die Aufschluss über die verschiedenen Aktivitäten der Ureinwohner geben.

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zuletzt bearbeitet 20.07.2010 17:43 | nach oben springen

#2

Museum Las Palmas

in Gran Canaria 06.08.2010 15:38
von Insel-Charly | 773 Beiträge

Wer in Las Palmas ist und an Mueen nicht vorbei kann sollte mal hier vorbeischauen.
. Klick


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#3

Guyadeque

in Gran Canaria 05.11.2011 17:08
von Insel-Charly | 773 Beiträge

Bildergalerie von Guyadeque



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