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Neue Seite 3 Dies ist eine Sammlung aus Berichten und Sensationen von Erfahrungen die aus 37 Jahre Leben auf Gran Canaria basieren.

#16

RE: Gran Canaria

in Gran Canaria 19.01.2010 08:14
von Heike1964 (gelöscht)
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Mandelblüte auf den Kanarischen Inseln – Für viele Touristen sind die Wochen der Mandelblüte weiterlesen unter
http://www.islacanaria.net/mandelbluete-...2010-16170.html


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#17

RE: Gran Canaria

in Gran Canaria 18.02.2010 15:57
von Insel-Charly | 773 Beiträge

10 Dinge, die wir an Gran Canaria lieben






 




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In den vergangenen Wochen haben wir immer wieder auf Mißstände in den Urlaubsdestinationen Gran Canarias hingewiesen und Gründe aufgezeigt, woran es neben der Wirtschaftskrise liegen kann, dass weniger Urauber Gran Canaria besuchen. Doch diese Mißstände verblassen angesichts der Schönheit und Vielfalt des Miniturkontinents. Hier unsere Liebeserklärung an das beste Urlaubsziel der Welt!


1. Klima


Laut einer Studie von Dr. Thomas Whitemore, Klimaforscher aus den USA, der 600 Städte weltweit miteinander verglich, wurde der Hauptstadt von Gran Canaria "das beste Klima der Welt" bescheinigt! Durch sein ozeanisch-subtropisches Klima, das im Wesentlichen vom Passatwind bestimmt wird, ist es auf Gran Canaria das ganze Jahr über wunderbar angenehm.



Die Temperaturen liegen im Winter bei durchschnittlich 20°C und im Sommer bei 25° im Schatten. Das heißt, auch im Hochsommer, während in anderen Gebieten wie der Türkei oder Marokko die Temperaturen auf über 40° klettern und viele Menschen dabei Kreislaufprobleme bekommen, bleibt es durch den Passatwind, der auf Gran Canaria herrscht, immer angenehm. Regen gibt es im Süden allenfalls in kurzen, heftigen Schauern.



Das aktuelle Wetter finden sie hier.

Die 9 Punkte mehr bei Comprendes Gran Canaria
http://www.comprendes-grancanaria.de/gra...canaria-lieben/
























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#18

RE: Gran Canaria

in Gran Canaria 18.05.2010 11:56
von Insel-Charly | 773 Beiträge

Endstation Gran Canaria..
..Matias CostaSie wollen nicht bleiben, sie wollen auch nicht zurück: Seit Jahren hausen ukrainische Fischer im Hafen von Las Palmas auf alten Schiffen, die von ihren Reedern aufgegeben wurden. Vergessen vom Rest der Welt, inmitten von Kakerlaken und Ratten.

Die "Géminis" ist ein heruntergekommener Trawler, ein schwimmendes Konglomerat aus Rost und Eisen. Sie ist das Zuhause von Sascha, 35, und liegt am Rand des Hafens von Las Palmas. Dort, wo auch die anderen Schiffe sind, die niemand mehr haben will. Eng vertäut schaukeln sie, ein knappes Dutzend noch, im Hafenbecken, vergessen vom Rest der Welt.


weiterlesen unter
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unterne...,656450,00.html




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#19

Ureinwohner der Inseln

in Gran Canaria 27.07.2010 13:07
von Insel-Charly | 773 Beiträge


Überleben und Abstammung der kanarischen Bevölkerung Bookmark auf diese Seite bei Mr. Wong setzen Bookmark auf diese Seite bei Linkarena setzen Bookmark auf diese Seite bei Del.icio.us setzen Bookmark auf diese Seite bei Google setzen Bookmark auf diese Seite bei Digg setzen Bookmark auf diese Seite bei Yahoo setzen Bookmark auf diese Seite bei Technorati setzen Bookmark auf diese Seite bei Yigg setzen Diese Seite bei Facebook empfehlen





Eine kürzlich erarbeitete Studie des Genetischen Instituts der Universität La Laguna stellt die verschiedenen Einflüsse auf die menschliche kanarische aktuelle Bevölkerung und deren Abstammung der Ureinwohner dar.



In dieser Arbeit nutzten die Forscher als genetischen Marker die Sequenz der hypervariablen Region (RHVI) des ADN mitocondrial (ADNmt), ein hilfreiches Werkzeug um diese Art der Forschung zu betreiben. ADNmt präsentiert eine ideale charakteristische Serie, z.b. die Vererbung einzig über den maternen Weg, ohne Mischungen oder Rekombinationen im Laufe der Zeit, so dass es sehr einfach ist, Abstammungen zu identifizieren.



Die hohe Anzahl genetischer Arbeiten basierend auf dieser Technik, in verschiedenen Teilen der Welt, ermöglicht es heute mit Daten vieler Völker in verschiedenen geografischen Zonen, zu arbeiten und Sequenzen bestimmten geografischen Zonnen zuzuschreiben.



Der untersuchte Anteil des ADNmt bei dieser Arbeit ist das variabelste menschliche Genom mitocondrial (???) , dies unterliegt alle 20.000 Jahre einem Wechsel, gleich einer molekaluren Uhr mit der bestimmte Migrationen, Kolonialisierung oder Ausbreitungen der menschlichen Bevölkerung Epochen zugeordnet werden können.



Bei der Realisierung des Projekts wurden zwei Mustertypen genutzt, Blut der aktuellen Poblation und Zähne der kanarischen Ureinwohner. Analysiert wurden aktuelle Westsahara Poblationen, Marrokaner, marrokanische Berber, Mauritanier und verschiedene ethnische Senegalesen, Wolof und Serer als meist vertretene Gruppe. Auf den Kanaren wurden Blutproben auf allen Inseln entnommen. Die afrikanischen Spender wurden aufgrund ihrer linguistischen Abstammung ausgewählt.



Die Proben der kanarischen Bevölkerung, befragt nach den maternen Vorfahren, anonyme Spènder ohne verwandschaftliche Beziehungen zu den sieben Inseln, wurden nur ausgesucht, wenn wenigstens zwei Generationen von dem Ort der entnommenen Proben abstammten.



Die ADN- Quellen der Ureinwohnerbevölkerung entstammen aus den Zähnen, gefunden auf Tenerife, La Gomera und La Palma. Diese ADN Proben verfügen über spezielle Konditionen der Verwahrung von Gewebe im Inneren.



" Die Gesamtheit der mitocondrialen (???) Abstammung der autochthonen kanarischen Bevölkerung können in drei Hauptkomponente identifizert werden:

Subsahariano (südlich der Saharawüste), eurasiático (euroasiatisch) und Norteafricano (Nordafrikanisch)



- Die Süd Sahara Abstammung hat wahrscheinlich ihren Ursprung in dem Sklavenhandel der schwarzen Rasse, auf die Kanaren von portugiesischen Händlern, von deren Küstenkolonien, gebracht (ab XVI Jahrhundert). Sie spielten eine wichtige Rolle bei einigen kommerziellen Aktivitäten, wie Zuckerrohranbau, Verarbeitung des Zuckerrohrs und Derivate.



- Die vorhandenen euroasiatischen Sequenzen auf den Kanaren können verschiedene Ursachen haben: mit der Kolonisierung von der spanischen Halbinsel ( Portugiesen, Gallegos, Andalusier, Castellanos etc) oder mit den Ansiedlern aus dem Norden Afrikas, diese Linie war auch in dieser Region verteilt.



- Die nordafrikanische Abstammung könnte in zwei verschiedenen Formen aufgetreten sein; mit den Sklaven, die in der ersten Kolonisierungswelle von der Berberküste kamen oder von den ersten Ansiedlern auf dem Archipel.



Aus verschiedenen Gründen kann bestätigt werden, dass die Abstammung direkt von den kanarischen Ureinwohner herführen. Einige der Sequenzen, Ursprung Nordafrika und präsent in der aktuellen kanarischen Bevölkerung, wurden aus dem ADN Extrakt der Zähne der Ureinwohner erhalten, und damit bewiesen, dass die Abstammungslinie in den ersten Siedlern der Inseln existierte.



Andererseits weist die Verteilung auf den Inseln einer Sequenz, genannt "U6", auf das Ankommen der Ureinwohner hin, gleichzeitig kann erahnt werden wie sich, wenigstens teilweise, die ersten menschlichen Ansiedlerwellen auf den Kanaren produzierten. Eine klare Verminderung ist bei der Verteilung über die Inseln von Ost nach West zu sehen, sowohl in der Anzahl als auch in der Diversität der Abstammungen. Die ersten Ansiedler, die über die Sequenz verfügten, kamen nach Lanzarote und Fuerteventura und von dort verteilten sie sich auf die anderen Inseln des Archipels, von einer Insel auf die nächste.



Nach dem Niveau des ADNmt ist die Insel La Gomera, die Insel mit dem höchten nordafrikanischen Anteil (36%) und Südsahara (12%). Alles weist darauf hin, dass die nordafrikaische Sequenz auf der Insel eine direkte Vererbung der ersten Ansiedler ist, die Gruppe gehört zur "U6" und deckt sich mit den auf Tenerife gefundenen Sequenzen, dies weist auf eine starke genetische Verbindung auf den beiden Inseln hin.

Diese Verbindung konnte bereits durch Knochenstudien von Ureinwohnern, Studien über körperliche Menschenkunde und anderen archäologischen Arbeiten hergestellt werden.



Die Südsahara Sequenzen auf La Gomera könnten ihren Ursprung im bereits erwáhnten Sklavenhandel haben, allerdings kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass sie direkt von den Ureinwohnern der Insel abstammen, da einige Südsahara Sequenzen auch in der nordafrikanischen Bevölkerung zu finden sind, wie z.B. bei den Berbern aus Algerien, Marokko oder Sahara.



Die Daten von La Gomera sind im Vergleich mit den globalen Daten der anderen Inseln sehr interessant, da in der Gesamtheit der prozentuale Anteil der nordafrikanischen Sequenzen nur 14 % und der Südsahara Anteil nur 5% ausmacht. Der hohe prozentuale Anteil der nordafrikainschen Abstammung der Insel kann mit dem überproportionalen Anteil der überlebten Ureinwohner La Gomeras bei der Conquista (Eroberungskrieg) (zumindest der Frauenanteil) erklärt werden.





Die Schwankung des ADNmt und die molekulare Uhr



Die entdeckten Veränderungen (mutaciones) des ADNmt können als temporärer Indikator genutzt werden, da die Veränderungen eine vorbestimmte Zeit benötigen. Durch eine simple mathematische Methode kann dies bestimmt werden.



Die Veränderungen des "U6" auf den Kanaren benötigte etwa 7000 Jahre um sich zu akkumulieren. Dieses Datum deckt sich mit dem Beginn der "feuchten Periode" in Nordwesten Afrikas, in einem Landstreifen gegenüber der Kanarischen Inseln, dies trifft auch mit dem Beginn der Neolticos (Jungsteinzeit) in dieser Region zusammen. Daraus ergibt sich, dass aus dieser Zone, zumindest teilweise, die ersten Ansiedler der Kanaren stammen. Von diesem Moment an, im Einverständnis mit den archäologischen Daten, fingen vor ca 2500 Jahren die ersten Übersiedlungen auf die, zum afrikanischen Kontinent, nächsten

Inseln an, später dann verteilten sie sich über den gesamten Archipel.



Originalartikel:

Juan Carlos Rando, Ldo. en Biología, ESEKEN , Edición impresa, Nº 10, pag. 16-17, Actualizado el: 01/10/1999


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#20

RE: Ureinwohner der Inseln

in Gran Canaria 13.09.2010 21:39
von Insel-Charly | 773 Beiträge
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