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Neue Seite 3 Dies ist eine Sammlung aus Berichten und Sensationen von Erfahrungen die aus 37 Jahre Leben auf Gran Canaria basieren.

#6

RE: Wal und Delfin schutz Petition

in Wichtiges Thema Walschutzaktionen 10.07.2010 07:36
von Insel-Charly | 773 Beiträge

Von: Wal- und Delfinschutz-Forum WDSF
Datum: 09.07.2010 13:21:20
An: 'Wal- und Delfinschutz-Forum WDSF'
Betreff: Delfinarium Nürnberg - Stellungnahme Undine Kurth


Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen;

in der Anlage anbei eine offene Stellungnahme von

Undine Kurth MdB - Bündnis90/Die Grünen – parl. Geschäftsführerin
undine.kurth.ma02@bundestag.de
http://www.undine-kurth.de

zur umstrittenen Delfinhaltung im Nürnberger Tiergarten.

Brief darf gerne weitergeleitet und auch publiziert werden!

Weitere Infos zum Briefwechsel mit dem Vize-TG-Direktor Dr. Mägdefrau unter:

http://der-googerer.blogspot.com/search/...Delfin%20Lagune (etwas runterscrollen)


Aufruf: Gebrauchte Diktiergeräte für eine Delfinschutzaktion:

Für eine Undercover-Delfinschutzaktion benötigen wir noch etwa 20 Diktiergeräte. Eventuell hat jemand ein solches Gerät übrig und kann es uns zur Verfügung stellen. Gerne auch gebrauchte und ältere Modelle. Die Geräte müssen aber funktionstüchtig, also aufnahme- und abspielfähig sein. Aufnahmezeit mindestens 30 Minuten. Die Geräte können nicht zurückgegeben werden!

Also schaut mal bitte nach oder fragt mal bei Bekannten, ob sie so ein Gerät zur Verfügung stellen können.

Einsendeschluß: 20.07.2010.

Adresse:

ProWal
Andreas Morlok
Haydnstr. 1
78315 Radolfzell

Vielen Dank schon mal im voraus!





Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Ortmüller

WDSF-Geschäftsführer









Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)*

Meeressäuger-Umweltschutzorganisation

gUG (haftungsbeschränkt) - gemeinnützig

Möllerstr. 19, 58119 Hagen



Tel.: 0049/(0)2334/9190-22

Fax: 0049/(0)2334/9190-19

mobil: 0049 (0)1512 4030 952

E-Mail: wds-forum@t-online.de

Internet: http://www.wdsf.de

WDSF in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Wal-_und_De...tz-Forum_-_WDSF



*Jürgen Ortmüller

Gesellschafter-Geschäftsführer u. Gründer WDSF

HR B 8068 - Amtsgericht Hagen





………..



Projekt Walschutzaktionen (ProWal)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
gUG (haftungsbeschränkt) –
St-Nr.: 18158/02431
Amtsgericht Freiburg HR B 704171
Gesellschafter-Geschäftsführer: Andreas Morlok

Haydnstrasse 1
D-78315 Radolfzell
Tel: 0049 (0)7732 14324
E-Mail: ProWal-Deutschland@t-online.de
Internet: http://www.walschutzaktionen.de

ProWal in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ProWal




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#7

RE: Wal und Delfin schutz Petition

in Wichtiges Thema Walschutzaktionen 17.05.2012 14:06
von ADMIN • 1 Beitrag







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WDSF-Kurzfilm
über die Aktionen des WDSF/ProWal auf den Färöer-Inseln











 


 



 


Blutrünstiger
Walmord in Klaksvik/Färöer - YouTube-Video











 


Das Abschlachten von
228 Grindwalen im Juli 2010 in dem Video zog sich
in Klaksvik bei abnehmender Beteiligung bis tief
in die Nacht hinein, wobei der Todeskampf mancher
Tiere mehrfach so lange dauerte wie vorgegeben.
Laut Färöer-Gesetz muss jeder Wal innerhalb von
30 Sekunden getötet sein. Entgegen den
Vorschriften wurden die Kadaver erst am nächsten
Morgen vollständig auf dem Pier gelagert. Es
wurden Walbabys aus dem Leib ihrer Mütter
geschnitten, die die ganze Nacht noch mit der
Nabelschnur verbunden waren und im Todeskampf der
Walkühe qualvoll verendeten. Auch Neugeborene
befanden sich unter den toten Tieren. Das WDSF
stellte Strafanzeige
gegen die Beteiligten dieser gesetzeswidrigen
Waljagd.


 


Direkt vor unserer
europäischen Haustür werden alljährlich rund
1000 Grindwale und Delfine

auf den Färöer-Inseln abgeschlachtet



Grafikgestaltung
M.L. Monika Laubach


Quelle
und Lizenzbedingungen unter Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Faroe...ocation_map.svg
Positionskarte der Färöer: Erik Frohne und http://de.wikipedia.org/w/index.php?titl...=20050226195943


 


 


Anti-Walmordaktion
durch WDSF & ProWal auf den Färöer-Inseln


 


(WDSF-Bericht) Die Gründer und Geschäftsführer
des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF - Jürgen
Ortmüller), und ProWal (Andreas Morlok) waren die
ersten Aktivisten in der Geschichte der Färöer-Inseln,
die sich offiziell auf die Inselgruppe gewagt
haben, um das Walschlachten zu stoppen.


Als Angler getarnt Wale gerettet


Als Angler getarnt konnten sich die beiden
Walschützer auf der Inselgruppe frei bewegen und
recherchieren. Auf dem offenen Meer versenkten sie
von einem gecharterten Schnellboot aus Pinger mit
Orcawal-Geräuschen, die eine abschreckende
Wirkung auf die Grindwalschulen haben. Es
wurde danach keine weitere Walschule an der Ostküste
der Färöer-Inseln gesichtet und abgeschlachtet,
obwohl von Juni bis zum Winter Hauptjagdzeit der
Walmörder ist. Weitere
Schlachtungen fanden im West- und Zentralbereich
der Inselgruppe statt (s. Statistik).


Auf den europäischen Färöer-Inseln im
Nordatlantik, zwischen den schottischen
Shetlandinseln und Island auf der Höhe von
Norwegen, findet jedes Jahr ein blutiges
Abschlachten von meist mehr als tausend Grindwalen
und anderen Delfinarten statt. Im Jahr 2010 wurde
insgesamt 1.015 Meeressäuger brutal getötet. Im
Jahr 2011 wurden 726 Grindwale abgeschlachtet (http://www.heimabeiti.fo/default.asp?menu=125).
Die Gründer des Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF),
Jürgen Ortmüller, und der Organisation ProWal,
Andreas Morlok, deckten bei ihrem Aufenthalt im
Sommer 2010 auf der Inselgruppe etliche Skandale
des Walschlachtens auf.


Die Färöer-Inseln gehören nicht zur EU,
sondern sind dem Reichsverband Dänemark
angeschlossen. Sie haben ihre eigene Gesetzgebung
und sind weitgehend unabhängig. Dänemark selbst
befolgt das internationale Walfangverbot, stimmt
aber auf der jährlichen IWC-Tagung regelmäßig für
den Walfang der Färöer-Inseln.


Die blutige Waljagd


Sobald eine Walschule durch Fischerboote, per
Helikopter oder durch die Fähren zwischen den 18
Inseln gesichtet wird, verbreitet sich diese
Nachricht per SMS, Telefon und Radio wie ein
Lauffeuer über die ganze Inselgruppe mit ihren
rund 48.000 Einwohnern. Bei den Treibjagden werden
neuerdings auch Schnellboote und Jet-Skis
eingesetzt, wobei sich die Färinger bei ihrem
grausamen Walfang immer noch auf ihre alten
Traditionen berufen.


Um die Wale in Panik zu versetzen, benutzen die
Fischer Pinger (Fastakat), die sie an Seilen
hinter den Booten herziehen und die dabei sirenenähnliche
Geräusche erzeugen. Steine werden in das Wasser
geworfen, um durch die Luftblasen eine künstliche
Wand zu erzeugen, die das Sonar der Tiere
irritiert.


Entsprechend der nationalen Färöer-Walfangvorschriften
soll ein Wal alleine durch das Eintreiben des
Fanghakens in das Atemloch innerhalb von 30
Sekunden getötet werden. Nach spätestens 24
Stunden muss die Schlachtung und die kostenlose
Verteilung des Walfleischs an Teilnehmer und
Interessenten beendet sein und die Pier, wo die
Wale aufgebahrt und zerlegt werden, desinfiziert
sein.


Polizeichef bekommt den größten Wal


Das Walfleisch und der Walspeck (Blubber) des
größten Wals wird zuerst an den örtlichen
Polizeichef vergeben und dann kostenlos an die
Teilnehmer des Gemetzels und an Einwohner
verteilt. Selbst Touristen können sich in Listen
eintragen und Walfleisch erhalten.


Es wird nur das Fleisch und der Speck der Wale
vom Auge bis zum Anus verwertet, das nachweislich
mit gesundheitsschädlichem Quecksilber und PCB
belastet ist. Der größte Teil wie Innereien,
Kopf, Skelett und Flossen der besonders stark
belastet ist, wird entweder vor den Inseln im Meer
entsorgt oder landet auf Müllhalden. So findet
der kontaminierte "Walmüll" seinen Weg
in die Nahrungskette von Seevögeln, Fischen und
anderen Meerestieren zurück zum Menschen.


Nach Aussage der Färöer-Regierung findet
angeblich keine kommerzielle Verwendung des
Walfleischs statt. Wir konnten jedoch bei unserem
Aufenthalt aufdecken, dass es kein Problem ist, in
Hotels, Restaurants, auf dem Fischmarkt und von
Privatpersonen Grindwalfleisch entgeltlich zu
erwerben. Im Hotel Sjómansheim in Klaksvik hätten
wir uns für 130 Dänische Kronen eine Walmahlzeit
zubereiten lassen können. Den Tipp gab uns ein
Polizist in Klaksvik.


Hafen verseucht -
Schwangere gefährdet


Der Mitarbeiter eines Möbelgeschäfts am Hafen
von Klaksvik riet vom Angeln im Hafenbereich
dringend ab, weil kurz vor der Walschlachtung eine
größere Menge Treibstoff ausgelaufen war und die
Fische dort verseucht seien. Aufgrund der
erheblichen Kontaminierung des Walfleischs mit
Quecksilber, PCB und anderen Giftstoffen rät die
Färöer-Regierung dazu, lediglich ein- bis
zweimal im Monat Walfleisch zu verzehren. Frauen,
die beabsichtigen schwanger zu werden und Kinder
sollten ganz auf den Konsum verzichten. Als
vermeintliche Angler erfuhren wir jedoch von
Jugendlichen und Kindern, dass sie teilweise
mehrfach wöchentlich Walfleisch essen würden.
Auch junge Frauen, die noch keine Kinder haben,
aber noch schwanger werden wollen, essen das
vergiftete Walfleisch. Hier wird die Tradition vor
den Verstand gestellt. Wer sich nicht an der Jagd
beteiligen würde und den Verzehr des Walfleischs
öffentlich ablehnt, der gehört eher zu den
Ausgestoßenen der Inseln und nicht mehr zur
Solidargemeinschaft der Walmörder.


 



Walschützer Jürgen Ortmüller als
Pseudo-Angler auf den Färöer-Inseln






Stand 21.11.2010 -
Grafikgestaltung Monika Laubach ML





Walmord
- Statistik


Todesstatistik auf den Färöer-Inseln
2011:



  • 09.02.2011 – Vestmanna – 41 Grindwale

  • 07.04.2011 - Vestmanna - 58 Grindwale

  • 28.05.2011 - Syðrugøta - 204 Grindwale

  • 02.09.2011 - Vestmanna- 75 Grindwale


  • 08.09.2011 - Hvannasund - 30 Grindwale

  • 14.11.2011 - Funningsfjørður- 167
    Grindwale

  • 18.11.2011 - Sandavágur - 49 Grindwale

  • 20.11.2011 - Trongisvágur - 21 Grindwale

  • 22.11.2011 - Thorshavn - 81 Grindwale


Insgesamt 726 getötete Grindwale


 


Todesstatistik auf den Färöer-Inseln
2010:



  • 13.04.2010 - Hvalba - 21 Rundkopf-Delfine

  • 05.06.2010 - Sandur - 69 Pilot - Grindwale

  • 24.06.2010 - Vestmanna - 59 Pilot -
    Grindwale

  • 02.07.2010 - Thorshavn - 17 Pilot -
    Grindwale

  • 08.07.2010 - Husavik - 169 Pilot - Grindwale

    und 09.07.2010 - Husavik - 24 Pilot -
    Grindwale (next day!)

  • 19.07.2010 - Klaksvik - 228 Pilot -
    Grindwale

  • 23.07.2010 - Thorshavn - 108 Pilot -
    Grindwale

  • 05.08.2010 - Leynar - 73 Pilot - Grindwale

  • 30.08.2010 – Hvalba – 14 Weißseitendelfine

  • 09.09.2010 - Midvagur - 102 Pilot –
    Grindwale

  • 14.09.2010 – Hyannasund – 33 Pilot –
    Grindwale

  • 22.09.2010 – Sandavagi – 76 Pilot -
    Grindwale

  • 04.10.2010 – Vestmanna – 21 Pilot -
    Grindwale

  • 10.11.2010 - Vidvik - 62 Pilot-Grindwale

  • 15.11.2010 - Vágur - 74 Pilot-Grindwale


Insgesamt 1.150 getötete Grindwale und
Delfine





 



Gepökeltes Grindwalfleisch


 



 


Restaurant-Angebot in der Hauptstadt
Thorshavn


 



 


Mynd - Vágaportalurin - Foto vom 29.09.2010


Walköpfe werden in der Natur
"entsorgt"


 


 






Protestbanner
auf dem Hoteldach des Hotels "Hafnia" in
der Hauptstadt Thorshavn vor dem Regierungsviertel

lks. Jürgen Ortmüller (WDSF) und Andreas
Morlok (ProWal)


 


 


 


09.02.2010
- Färöer-Politiker
Kári á Rógvi vergleicht
Walschützer mit Auschwitz


 



 



Kinderarbeit
beim Walfang auf den Färöer-Inseln


Foto 2: © FX Pelletier - Homme Nature


 


Dänemark
akzeptiert das Färöer-Walmorden - Ein WDSF-Film
(8 Min.) gedreht in Kopenhagen in der Färöer-Vertretung
(verdeckte Filmaufnahmen) und anlässlich des WDSF/ProWal-Protestes
am Standort der Meeresjungfrau wurde von YouTube
gelöscht











 


YouTube
hat dieses Video am 11.01.2011 entfernt. Offenbar
hatte sich die Färöer-Verwaltung über das
versteckt gedrehte Video beschwert. Verfügbar ist
es weiterin über die WDSF-Seite auf facebook:


http://www.facebook.com/#!/video/video.php?v=164512053577909





Westfalenpost
18.09.2010


 


 





 


 


 


Mehr als 100 Medien-Veröffentlichungen
der WDSF/ProWal-Aktion


(Deutschland, Dänemark, Frankreich, Spanien,
USA, Neuseeland, Afrika etc.)

http://www.walschutzaktionen.de/226301/995401.html


Sämtliche Pressemitteilungen des WDSF/ProWal
in englischer Sprache All press releases
by the WDSF/ProWal in english and spanish:


http://www.walschutzaktionen.de/226301/964601.html


 


und auf Spanisch:

http://www.walschutzaktionen.de/226301/972501.html


 


 


 


 





















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