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Neue Seite 3 Dies ist eine Sammlung aus Berichten und Sensationen von Erfahrungen die aus 37 Jahre Leben auf Gran Canaria basieren.
#1

Wasserversorgung auf Gran Canaria

in Gran Canaria 02.08.2008 14:17
von Insel-Charly | 773 Beiträge

Zitat von Insel-Charly


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Die natürlichen Wasserquellen sind Regen, Schnee und die Feuchtigkeit

aus den Wolken. Allerdings versickern nur 20 % des auf diese Weise

gewonnenen Wassers in den Boden, der Rest verdunstet oder gelangt

über die Abflüsse ins Meer. Die westliche Kanarengruppe hat pro Jahr

etwa die dreifache Wassermenge zu erwarten, wie die östlichen Inseln.

Der Wasserhaushalt der Inseln hat, nach der Inbesitznahme durch die

Spanier und die damit verbundene intensive Landwirtschaft, sowie durch

die erhebliche Entwaldung, wesentliche Änderungen erfahren. Während

früher die Mehrzahl der Barrancos mehr oder weniger ständig fließende

Wasserläufe aufwiesen, werden diese heute bereits in ihren Oberläufen

für landwirtschaftliche Zwecke abgeleitet. Doch dieses Oberflächenwasser

genügt bei weitem nicht um den Bedarf, der durch die intensive

Landwirtschaft und durch die ständig steigenden Bevölkerungszahlen

entsteht, zu decken. Die grundlegende Aufgabe der kanarischen

Wasserwirtschaft ist es daher, die verhältnismäßig geringen natürlichen

Wasservorräte zu erschließen, sie zu speichern und sie gerecht zu

verteilen.

Fast alle noch vorhandenen Quellen auf Gran Canaria, Teneriffa, La

Palma und La Gomera werden für die Zwecke der

Bewässerungswirtschaft genutzt. Nur die Mineralquellen, und die für die

Trinkwasserversorgung der Siedlungen unerläßlichen Quellen, sind davon

ausgenommen. Die Quellen treten meist an einer Erosionsdiskordanz

zwischen verwittertem Anstehenden und porösen jüngeren Basalten aus,

deren Oberflächen optimale Infiltrationsbedingungen haben. Sie werden

für die Bewässerungswirtschaft bereits oberhalb der Grenze des

Kulturlandes erfaßt. Vorteil des Quellwassers ist sein niedriger

Wasserpreis, der die Rentabilität der agrarischen Produktion merklich

erhöht. Jedoch ist die Ergiebigkeit der für die Bewässerungswirtschaft

bereitsgestellten Wassermengen zu gering, als daß sie eine

ausschlaggebende Rolle spielen würde.

Seit dem Jahr 1860 werden durch die Berge horizontale Stollen

gesprengt, sog. galerías, mit denen das Wasser, das durch den porösen

Vulkanboden hindurchsickert und sich schließlich auf einer

undurchlässigen Schicht sammelt, angezapft wird.


Bei dieser Art der Erschließung der Grundwasservorkommen werden die

Grundwasser führende Bereiche in hochpermeablen Pyroklastika und

klüftigen Laven erschlossen, die durch annähernd undurchlässige,

steilstehende Gänge gegliedert sind. Nach Entwässerung eines solchen

Bereiches läßt sich das Wasser des nächsten durch Weitertreiben des

Stollen bis zum nächsten Gang hin erschließen (Rothe 1986).

Insbesondere die durch das Ganggestein gebildeten Kammern werden

dabei aufgeschlossen. Die Stollenhöhe ist durchschnittlich 1,5 m, ihre

Länge meist 500 bis 800 m, manchmal aber auch mehr als 2 km. Allein

auf der Insel Teneriffa sind bis heute 940 Stollen mit einer Gesamtlänge

von über 2000 km angelegt worden. Im Durchschnitt werden pro Stollen

20.000 bis 30.000 hl Wasser pro Tag gefördert (Matznetter 1956). Die

Betreibung solcher Anlagen ist mit einem großen Risiko verbunden, da

oftmals überhaupt kein Wasser oder nur eine unbedeutende Menge

gefördert wird, die die immensen Baukosten keineswegs amortisieren.

Seit 1925 wird noch eine weitere Methode angewendet, bei der die

Anzapfung des Grundwassers durch Ausschachtung tiefer Brunnen

(pozos) erfolgt, was vor allem in den flacher gelegenen Gebieten

vorteilhaft ist. Die Brunnen besitzen einen Durchmesser von 3 m und sind

in der Regel 150 bis 300 m tief. Das Wasser wird dabei entweder durch

Verbrennungsmotoren oder durch Windräder gefördert. Letztere gibt es

vor allem im küstennahen Bereich. Sie haben die besondere Aufgabe, das

schon etwas brackische Wasser dieser Zone zu fördern. Die Brunnen

liefern ca. 10.000 hl Wasser pro Tag. Sie sind meist im Grunde der

Barrancos oder im Ansatz ihrer Seitenhänge angelegt, von wo sie den

unterhalb fließenden Grundwasserstrom anzapfen. Vom Brunnenschacht

können horizontale Stollen abzweigen bzw. die Speichergesteine durch

horizontale Bohrungen weiter erschlossen werden. Das von ihnen

geförderte Wasser dient in erster Linie zur Bewässerung der cultivos

ordinarios (unter cultivos ordniarios werden auf den Kanaren alle

kultivierten Pflanzen zusammengefaßt, die nicht für den Export, sondern

ausschließlich für den lokalen Konsum bestimmt sind - alle

Getreidesorten, Kartoffeln, Leguminosen, Zwiebeln, Gemüse und

Futterpflanzen). Ein nicht zu unterschätzendes Problem bei der Anlage

von Brunnen, ist die Absenkung des Grundwasserspiegels. So wurde z.B.

auf der Insel Gran Canaria der Grundwasserspiegel von mindestens

2362 Brunnen in nur zwei Jahrzehnten um mehrere hundert Meter

abgesenkt (Matznetter 1956, Aschbacher 1990, Rothe 1986, Reifenberger

1992, Baillon 1994).











Aufgrund erhöhter Anforderungen (Landwirtschaft, völlig neuer, auf den

Tourismus ausgerichtete Siedlungen, den Häfen etc.) und durch

Unregelmäßigkeiten oder gar Ausbleiben von Niederschlägen bedingt,

wächst z.B. auf Gran Canaria zunehmend die Bedeutung und die Zahl

kleinerer und größerer Staudämme (presas), deren Speichervermögen

insgesamt (auf genannter Insel) auf 100 Millionen m³ Wasser geschätzt

wird. Der Grund für die Errichtung von Stauwerken liegt in den günstigen

Reliefverhältnissen, gerade auf Gran Canaria. Ausbleibender Regen Mitte

der 70er Jahre haben z.B. das fast völlige Austrocknen solcher wichtigen

Reservoire verursacht (Kunkel 1993).

Heute stammen 22,6 % des Wassers aus Brunnen, nur noch 2,3 % aus

Quellen und 75,1 % aus Stollen. Ein Drittel dieser Stollen sind bereits

aufgegeben, weil man teilweise nie fündig wurde oder weil sie schon

trockengefallen sind. 1952 wurden pro Meter Bohrung noch 712 l im Jahr

gefördert, heute sind es nur noch 101 l pro Jahr. Entscheidend zur

Verbesserung im Leitungs- und Speicherungssystem hat der Übergang

von der früher üblichen Holzbauweise (meist Teakholz) zur

überwiegenden Verwendung von Stein oder Beton beigetragen.

TeilII

Problematisch für die Wasserversorgung ist neben den steigenden

Touristenzahlen auch die veränderte demographische

Entwicklung. . Wahrend die Bevölkerung aller Inseln (außer auf La Gomera) zunahm,

hat die kleine Insel Hierro eben erst eine vergleichbare Dichte der 20er

Jahre erreicht. Teneriffa und Gran Canaria absorbieren weiterhin die

Zuwanderer kleinerer Nebeninseln. Fuerteventura und Lanzarote erleben

dagegen einen rasanten Anstieg, wobei aller Wahrscheinlichkeit nach sich

die demographische Situation auch auf den Westinseln einpendeln wird.

Die Bevölkerungsdichte von Gran Canaria ist mit 460 Einwohner pro km²

doppel so hoch wie in Deutschland. Las Palmas hatte im Jahr 1986 eine

Einwohnerdichte von 3.566 Bürgern pro km². In Deutschland wird dieser

Wert nur von München mit 4.107 Bürgern pro km² übertroffen (Kunkel 1993).

Alle Wasserwerke auf den Kanaren befinden sich heute in Privatbesitz.

Die Kommunalverwaltungen kaufen das teure Wasser nach Bedarf ein

und verteilen es dann an die Endverbraucher, mit denen auf Zählerbasis

abgerechnet wird. Das Wasser für Berieselungsanlagen wird ebenfalls von

privaten Wasserwerken oder Privatleuten verkauft.



Wasser für Bewässerungszwecke wird in überall sichtbaren, offenen

Tanks gespeichert, die von den Galerías oder Brunnen gespeist werden.

Der Wasserkäufer muß die vereinbarte Mengen immer, auch wenn es

regnen sollte, abnehmen, damit ein Überfließen der

Versorgungsreservoirs vermieden wird.









Ein großes Problem auf den Kanaren ist die Wasserqualität. Da der

Grundwasserspiegel unter den Meeresspiegel fällt, wird das Wasser

brackig und salzig. Ein weiteres, nicht zu vernachlässigendes Problem, ist

der hohe natürliche Fluorgehalt, der besonders bei Kindern zu

Zahnkrankheiten führt (Baillon 1994). Nach Reifenberger (1992) fördert

nur ein Drittel der Brunnen auf Gran Canaria noch verwertbares

Brackwasser, d.h. mit einem NaCl-Gehalt bis 0,5 g/l. Der

Spitzennitratwert des Wassers beträgt 270 mg/l und liegt

damit sechs mal höher als der Nitrat-Grenzwert von 50 mg/l,

aufgestellt von der WHO. Die

Flüssigkeit ist somit hervorragend als Düngemittel geeignet, beim

Menschen wirkt sie jedoch stark cancerogen. Der extrem hohe Nitratwert

ist auf den jahrzehntelangen Mineraldüngermißbrauch in den

Bananenplantagen zurückzuführen. Zum Trinken und Kochen wird auf

Gran Canaria nur Mineralwasser verwendet.





Resumen


Die Tourismusbranche ist ein wichtiger Wirtschaftsbereich auf den

Kanarischen Inseln. In manchen Tourismuszentren sind bis zu 90 % aller

Berufstätigen in dieser Branche beschäftigt. Zu dem hängen viele andere

Branchen (Bauwirtschaft, Handel, Transport) direkt mit der

Tourismusindustrie zusammen. Insofern sind die ökologischen

Auswirkungen einer solchen expansiven Industrie nicht zu

vernachlässigen. Der an vielen Stellen betriebene, oftmals planlose, Bau

von Hotel- und Appartmentanlagen zergliederte die Landschaft und

versiegelte die Flächen. Mit Hilfe von Umweltverträglichkeitsgesetzen oder

Umweltschutzgesetzen wird versucht, die Umweltzerstörung zu

vermindern. Diese Maßnahmen stehen wiederum den Interessen einer

prosperierenden Bauwirtschaft diametral entgegen. Der Korruption von

Ausnahmeanträgen wird in einer solchen Situation der Boden bereitet.

Die Wasserversorgung geschieht über natürliche Quellen, horizontale

Stollen (galerías), tiefen Brunnen (pozos) und kleinere oder größere Staudämme (presas).

Diese Arbeit kann über folgenden Link zitiert / aufgerufen werden:[/color]

http://www.hausarbeiten.de/faecher/hausarbeit/gob/3883.html

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#2

RE: Wasserversorgung auf Gran Canaria

in Gran Canaria 23.10.2010 16:05
von Insel-Charly | 773 Beiträge

Automatische Übersetzung von
http://www.aguasgrancanaria.com/ciagcweb...fagc04?OpenForm

Bodenschätze

Auf den Kanarischen Inseln ist von großer Bedeutung, die die Nutzung von Wasser aus unterirdischen Quellen. Über 80% der verfügbaren Wasserressourcen aus dem Untergrund.










Die Galerien, natürlichen Quellen oder Brunnen, wurden nie reichlich auf den Inseln. Oft macht ein paar Jahrhunderte in einigen Inseln, vor allem in Gran Canaria, Teneriffa, La Palma und La Gomera.




Für kleine, dass ihre Beiträge waren, waren die einzige Quelle der Wasserressourcen des Archipels bis roh neunzehnten Jahrhundert begann Öffnung Galerien und später aus Brunnen. Diese Arbeiten, entlang derer eine neue Quelle der Wasserressourcen gebildet wurden, die die ursprünglichen Quellen, so dass es Reduzierung seines Umfangs stark, auch in vielen Fällen verschwinden.







  TOTAL RESOURCES          

Die einzige Feststellung der Höhe des Grundwassers, die ausnutzbar ist fand im Rahmen der SPA-15 (1971-1973) und belief sich auf 2.125 hm3. Das war Wasser berechnet durch Schätzung eines bestimmten Wasser Speicherkapazität für jede Klasse von Grund und Boden des Seins zugeordnet, um die Lautstärke.






Als theoretische Übung, hervorzuheben, was es bedeutet, dass Figur, vorausgesetzt, dass nur wir Reserven hm 50 haben extrahiert aus3 pro Jahr, die seit mehr haben, da die SPA-15 (1971) an den Hydrologischen Plan von Gran Canaria (1995) geschätzt einem Verbrauch von mehr als der Hälfte der Reserven 15 berechneten im SPA-.













So wichtig wie das wissen unsere Grundwasserreserven ist das Volumen, das zur Verfügung, ohne dass es ist, dh zu bestimmen, ohne Beeinträchtigung der Wasser-Tisch und in der Theorie, verschlechtern die Qualität des entnommenen Wassers. Die Berechnung dieses Wertes geschieht zu wissen, wie viel von der regen infiltriert, und einmal in den Keller, wie viel ist ins Meer entlassen, da die Differenz zwischen diesen beiden Werten ist das Volumen der jährlich erneuerbaren Grundwassers.




   

In der Ausgangssituation war die Grundwasserleiter in Balance und eindringendes Wasser die natürlich abgetropft, entweder durch die Federn und Quellen wie Grundwasser Entlastung des Meeres. Zu Beginn der Gewinnung von Wasser aus Brunnen und Galerien gibt es Unterschiede in der Bilanz der Grundwasserleiter und damit auch variieren die Ableitung von Oberflächenwasser und Grundwasser auf das Meer. Wenn Infiltration ist gleich der Summe der Ausgänge gibt es ein Gleichgewicht positiv zu verändern, die Wiederherstellung der Grundwasserleiter, wenn die Ausgänge niedriger als Infiltration waren. Die Kenntnis der Infiltration, die Entlastung auf das Meer und die entnommene Menge hängt von der Existenz einer guten Bewirtschaftung des Grundwassers.




 




  

Der Wert dieser Ladung wurde 15 bestimmt in mehreren Abschnitten des SPA-, konsistente Ergebnisse zu erreichen. So wird in der Bilanz Studie Niederschlag, Verdunstung, Oberflächenabfluss und Infiltration zum Vorjahr wurde Infiltration hm schätzungsweise bei 1903 . Doch das Studium dieses Gleichgewicht auf einer täglichen Basis in den drei hydrologischen Jahre 1979/71, 1971/72 und 1972/73, Time-to-SPA-15, schätzt die durchschnittliche Infiltration von 154 hm3. Es war hm kam in den laden Wasserhaushalt insgesamt 1533/ Jahr, hm aufgeschlüsselt in 953/ Jahr Niederschlag Infiltration, 18 hm3/ Jahr Infiltration der Bewässerung zurück, dh das Wasser nicht verwendet von Pflanzen infiltriert nach Gießen. Auf der anderen Seite, die Entlastung auf See war das Verfahren geschätzt durch zwei verschiedene, zum Abrufen von Werten von 17 hm3/ Jahr und 40 hm3/ Jahr.





Mit der Kartierung 21 geschehen während der MAC-und der Entwicklung der "mathematischen Simulationsmodell der Grundwasserströmung auf Gran Canaria", 1981 im Juni, war es die Berechnung der Versickerung von Wasser bei regen 101,5 hm3/ Jahr und die Bewässerung Rückkehr mit 22,2 hm3/ Jahr. Darüber hinaus Abfluss von Wasser in das Meer lag der auf 59,1 hm3/ Jahr.










In Anbetracht daher sollten diese Informationen den gleichen Überlegung, dass mit den Ressourcen wurde auf getan, und die Notwendigkeit, genauer beurteilen die Elemente der Bilanz von Niederschlag und in der Regel gemacht werden, die Begrenzung der Wert jährliche Versickerung und Grundwasser Entlastung auf das Meer, denn ohne es weiter gehen, die Figur gegeben Risiko-Rendite zwischen 18% und 26% der geschätzten Gesamtkosten aufzuladen, muss heute viel kleiner sein durch Ändern Bewässerungsmethoden, die versuchen, genau dies zu vermeiden Verlust durch Infiltration.






Im Ergebnis kann es nehmen, wie Ressourcen der Wert der gesamten, die durchschnittliche Differenz zwischen dem Aufladen und Bewässerung wieder auf das Grundwasser Entlastung des Meeres, das ist 119 hm3.




   Ausnutzbar Ressourcen        




         

Die Schätzung des Grundwassers entnommen jährlich, und ihre physikalischen und chemischen Charakterisierung, durchläuft das Inventar und Kontrolle der vorhandenen Aufnahme. Es ist wichtig zu wissen, wie, wo und mit welcher Qualität gewonnen wird.



In einer ersten Bestandsaufnahme durchzuführen im Jahr 1991 richtete die Identifizierung der zugelassenen Sammelstellen und Verwaltungsverfahren, und zwischen den bestehenden Sammel-und genehmigungspflichtig.









Diese Bestandsaufnahme, 1 bekannt als Ebene, wie die erste Annäherung an die Wirklichkeit, dass es insgesamt 5.542 verschiedene Dateien, unter 4.599 Genehmigungen für Brunnen,610 Galerien, 39 Umfragen mit 294 Undifferenzierte haben implementiert insgesamt 2.358 , das entspricht 1.876 Brunnen, 431 Galerien, 35 Bohrungen und 16 undifferenziert . Davon waren im Einsatz nur der Ernte 1337 .



          Derzeit gibt es 6.412 Verwaltungsunterlagen für Grundwasserentnahmen (Abbildung 1). Davon haben wir:    




  



 







• 2841 genehmigt (A)




• 509 Free Record (SE)




• Veraltete 868 (C)




• 930 null (N)




  






• 46 mit teilweisen Widerruf (CP)




• 349 verweigert (D)




• 54 ungelöste (SR)




• registrierte 389 (I)




 




   

Tabelle 1 .- Staates durch Stadt



 

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Abbildung 1 .- Administrative Status



                

Das Volumen des Grundwassers entnommen, ist bei weitem nicht homogen. Die Variation der chemischen Zusammensetzung ist bemerkenswert unter den beleuchteten Wasser in höher gelegene und zugehörigen Küstengebiete, von wenigen Teilen pro Million zu Salzgehalt in einigen Punkten ähnlich denen des Meeres. Verschiedene Einflussfaktoren wie die Zeit seit ihrer Infiltration, Rock Zusammensetzung, die Anwesenheit von vulkanischen Gasen und anthropogene Verschmutzung vergangen. Die Gewässer sind im Allgemeinen von Calciumhydrogencarbonat zu Natriumchlorid als Funktion der Höhe und der größeren oder geringeren Grad des Eindringens in Bewegung. So ernst die Verschlechterung der Wasserqualität durch Vermischen mit Meerwasser ist die Wirkung von Umweltverschmutzung durch Düngemittel und Pestizide sowie die Existenz von schwarzen Löchern und der Verlust der Kanalisation, zusammen mit Wasch- unkontrollierte Müllbeseitigung, Feststoffe und Flüssigkeiten, die die Insel Grundwasserleiter gelangen.




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 Abbildung 2 .- Drawdown

Abbildung 3 .- Einlagen



Abbildung 4 .- Hydrochemie

Abbildung 5 .- Levels



    

AKTIONEN




     

• Durchführung von grundlegenden Untersuchungen über die wichtigsten hydrogeologischen Parameter, die mit der operativen Umsetzung eines mathematischen Modells der Grundwasserströmung Höhepunkt finden wird, so dass die Projektion der Ergebnisse an verschiedenen Szenarien der Ausbeutung



zuletzt bearbeitet 23.10.2010 16:28 | nach oben springen

#3

RE: Wasserversorgung auf Gran Canaria

in Gran Canaria 05.11.2011 15:15
von Carlos | 14 Beiträge
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